Cashflow Quadrant: Rich dad poor dad
von Robert T. Kiyosaki
334 Seiten
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In diesem Buch rekapituliert der Autor das Vier-Quadranten System aus seinem ersten Buch. Links sind der Employer and der Self-Employed, auf der rechten Seite sind Business und Investor. Das Buch handelt nun davon, wie man von der linken Seite zu der rechten kommen kann.
Der Autor stellt 3 Arten des Business Systems vor:
- Traditionelle Unternehmen, bei denen man das System selbst herstellt
- Franchise, bei denen man ein fertiges System kauft
- Network Marketing, bei dem man einem System beitritt
Der Autor stellt 7 Stufen des Investors vor:
- those with nothing to invest
- borrowers
- savers
- “smart” investors
- long-term investors
- sophisticated investors
- capitalists
Besonders interessant ist das etwas andere System des Accountings, dass der Autor von seinem Rich Dad gelernt hat: ein Kredit wird wie üblich als Liability des Kreditnehmers und als Asset des Kreditgebers verzeichnet. Die Bücher gleichen sich nun gegenseitig aus. Des einen Asset ist des anderen Liability und umgekehrt.
Asset wird hier (nach dem Rich Dad) als etwas definiert, das einen positivem Cash-Flow erzeugt. Eine Liability hingegen hat einen Negativen.
Das Wirtschaftssystem wird als Spiel “wer ist wem verschuldet” bezeichnet. Der Rat lautet nun niemals schlechte Schulden anzuhäufen, wobei schlecht hier bedeutet, dass man die Schuld und die Zinsen selber zahlen muss. Kominationsgeschäfte mit mehreren Parteien werden propagiert, bei denen der Investor am Ende mit einem effektiv positivem Cash-Flow dasteht.
Fazit: Das Buch ist schnell gelesen und hat die eine oder andere Idee zu bieten.